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Kinderseelenhilfe

Was ist die Kinderseelenhilfe?

Die Kinderseelenhilfe bietet niederschwelligen Zugang zu Psycho- und Ergotherapie und erreicht mit einem mobilen TherapeutInnen-Team auch die abgelegensten Gebirgsregionen im Bundesland Salzburg. Außerhalb des Einzugsgebietes der Stadt Salzburg gibt es wenige fachspezifische Versorgungsstrukturen für Kinder mit psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen.

Prävention (Primärprävention, sekundäre Prävention und Tertiärprävention) ist bei Kindern und Jugendlichen ganz entscheidend. Unser Beratungs- und Behandlungsangebot zielt genau darauf ab: Helfen und unterstützen bevor sich Erkrankungen manifestieren und die Symptome sowohl die Kinder und Jugendlichen schwer treffen als auch ganze Familiensysteme in ihrer Lebensqualität deutlich beeinträchtigt. Präventionsarbeit durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit ebenso wie durch konkrete Beratung und Behandlung ist daher einer unserer Schwerpunkte.

Werden psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter nicht behandelt, entwickeln sich bis zum Erwachsenenalter wesentlich schwerwiegendere Störungen und Erkrankungen und wesentlich höhere Folgekosten entstehen. 6.000 Kinder und Jugendliche (5 % der Kinder und Jugendlichen in Salzburg) sind akut psychisch krank, 23.000 (20 %) zeigen erste Symptome. Sie alle brauchen dringend Hilfe.

Die Kinderseelenhilfe finanziert sich zu rund 70 % aus privaten Spenden, der Rest kommt aus Refundierungen von Versicherungsträgern sowie Subventionen des Landes Salzburg.

Der Zugang zu den Ambulatorien ist niederschwellig und ist für alle Einkommensschichten möglich, daher sind alle Angebote kostenlos!

Zielgruppe

Kinder und Jugendliche

Die Ambulanzen stehen Kindern und Jugendlichen mit psychischen oder psychosomatischen Beschwerden offen. Internationale und nationale Studien gehen davon aus, dass bereits ca. 20% aller Kinder und Jugendlichen von psychischen Belastungen oder ersten Symptomen betroffen sind. 12 % der Kinder und Jugendlichen sind psychisch krank. 5% sind akut behandlungsbedürftig.

Die häufigsten Probleme sind:

  • Verhaltensstörungen

  • Soziale Anpassungsstörungen

  • Entwicklungsstörungen (insbesondere im schulischen Bereich/ Teilleistungsschwächen/ Lese-Rechtschreib-Schwächen etc.))

  • Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen

  • psychosomatische Erkrankungen wie Magersucht oder chronisches Schmerzempfinden

  • Ängste

  • Depressionen

 

Angehörige

Angehörige von Kindern- und Jugendlichen, die psychische Probleme entwickelt haben, erhalten unmittelbar und unbürokratisch Rat- bzw. Hilfestellung. Auch Coaching von Angehörigen durch die PsychotherapeutIn oder KinderpsychiaterIn ist möglich.

 

ProfessionalistInnen aus dem KlientInnen-Umfeld

Die Kinderseelenhilfe bietet auch kostenlose Beratungsgespräche für LehrerInnen und KindergärtnerInnen an.

 

Angebot

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Was ist die Kinder- und Jugendpsychiatrie?

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist eine Fachdisziplin in der Medizin. Sie umfasst die Erkennung, nichtoperative Behandlung, Prävention, Rehabilitation und Begutachtung bei psychischen, psychosozialen, psychosomatischen, entwicklungsbedingten und neurologischen Erkrankungen oder Störungen sowie bei psychischen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Sie ist in Österreich seit 2007 eine eigenständige ärztliche Fachdisziplin.

Was erwartet dich/Sie bei der Untersuchung?

Nach Terminvereinbarung für ein Erstgespräch nehme ich mir Zeit, um mir die Sorgen und Nöte deiner Eltern oder von dir anzuhören. Ich stelle viele Fragen, um möglichst genau zu verstehen, worum es geht. Außerdem führe ich eine körperliche und neurologische Untersuchung durch, die üblicherweise nicht schmerzhaft und mit einigen Übungen und Aufgaben verbunden ist. Im Rahmen der Erstvorstellung besprechen wir die weitere Vorgehensweise, welche Untersuchungen noch nötig sind, um ein klareres Bild von der Diagnose zu erhalten und die passenden Behandlungsschritte einzuleiten. Je nach Situation werden weitere Wiedervorstellungstermine vereinbart. Ich sehe meine Aufgabe darin, dich und deine Familie während der Behandlung zu begleiten.

 

Ambulanz für Lernstörungen (AfL)

Unser Aufgabenbereich/Schwerpunkt:

In der Ambulanz für Lernstörungen bieten wir die klinisch-psychologische Diagnostik von Lernstörungen für Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) an. Unser Schwerpunkt ist daher die Abklärung einer Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenstörung sowie möglicher Komorbiditäten.

Procedere: Vom Anruf bis zur Abklärung

Im Zuge der telefonischen Anmeldung wird ein Termin für ein Anamnesegespräch verein-bart, in welchem dann die aktuelle Problematik sowie die Entwicklungsgeschichte erhoben werden. Anschließend folgen meist zwei (z.T. auch drei) Testtermine, bei denen anhand von standardisierten Testverfahren einerseits die relevanten schulischen Fertigkeiten der Kinder / Jugendlichen überprüft werden, andererseits findet auch eine kognitive Leistungsüberprüfung statt. Bei einem weiteren Termin werden die Ergebnisse dieser Untersuchung den Erziehungsberechtigten mitgeteilt und darauf aufbauend geeignete Empfehlungen ausgesprochen. In weiterer Folge wird auch ein Befund erstellt, um die wichtigsten Informationen zur Testung für die Eltern und TherapeutInnen, die mit den Kindern / Jugendlichen daraufhin ggf. arbeiten, noch einmal schriftlich festzuhalten. Die Diagnose wird nach ICD-10 gestellt.

 

Ergotherapie

Definition und Beschreibung der Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Die Ergotherapie – abgeleitet vom Griechischen „ergein“ (handeln, tätig sein) – geht davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat.

ErgotherapeutInnen arbeiten in unterschiedlichen Fachbereichen, als wichtiger Teil einer ganzheitlichen Behandlung, z.B. in der Pädiatrie, Neurologie, Psychiatrie. Ergotherapie wird im Einzel- und Gruppensetting angeboten.

Die Entwicklung eines Kindes ist ein höchst komplexer Prozess, der aus einer Vielzahl von ineinandergreifenden Einzelschritten besteht. Am Beginn der therapeutischen Arbeit steht das Kennenlernen des eigenen Körpers. Erst wenn die Kinder und Jugendlichen ihren Körper spüren, ihn in den einzelnen Bereichen wahrnehmen können, ein Gefühl für ihren Körper entwickeln und seine Möglichkeiten und Grenzen ausgelotet haben, ist es für sie möglich, in einen sinnvollen Kontakt mit der Umwelt zu gehen.

Ergotherapie wird bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt, die in ihrer körperlichen, geistigen oder sozialen Entwicklung gegenüber Gleichaltrigen beeinträchtigt sind oder Probleme in der Handlungsfähigkeit, beim Spiel- und Lernverhalten (Lern-, Teilleistungsstörungen) oder der Alltagsbewältigung haben, außerdem bei Kindern, die auf ihre Mitmenschen und ihre Umwelt mit übermäßiger Angst, Aggression, Abwehr oder Passivität reagieren.

ErgotherapeutInnen erfassen das Kind in seiner gesamten Lebenssituation und stimmen die Behandlung auf diese ab. Daher ist die Zusammenarbeit mit Eltern, KindergartenpädagogInnen, LehrerInnen und anderen Bezugspersonen wesentlicher Bestandteil der Therapie. ( ergotherapie austria, https://www.ergotherapie.at/paediatrie)

In der Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist das vorrangige Ziel, die bestmögliche Bewältigung des Alltags.

Eine Verbesserung der Fähigkeiten wird durch die Arbeit an sensomotorischen ( Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination, Grafomototrik,...), kognitiven ( Konzentration, Gedächtnis, Sprache, Orientierung,...) und sozio-emotionalen Fähigkeiten ( Selbstvertrauen, Kreativität, Eigeninitiative, Kommunikation, Frustrationstoleranz, Regelverständnis,...) erreicht.

Mithilfe verschiedener Methoden und dem Einsatz von z.B. Spielen, kreativen Tätigkeiten wie Handwerken, Malen oder dem Training von Alltagshandlungen ( z.B. An- u. Ausziehen, Essen, Trinken,...) werden gezielt Reize gesetzt, die das Kind oder den Jugendlichen dazu anhalten, eigene Strategien zu entdecken, neue Wege zu finden.

Die damit einhergehenden Erfolgserlebnisse stärken das Selbstbewusstsein. Körper, Geist und Sinne werden angeregt. Die Kinder und Jugendlichen lernen sich dadurch selbst besser kennen und werden sicherer in der Ausführung verschiedener Tätigkeiten und im Umgang mit ihren Mitmenschen.

 

Sharing

Sharing Gruppe Hallein

Das Projekt Sharing, das Frau Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling und Frau Mag.a Barbara Herzog-Schuster konzipiert wurde, gibt es seit Jänner 2008. Das Ziel war ein niederschwelliges psychotherapeutisches Gruppenangebot als begleitende Unterstützung für Kinder/Jugendliche, die unter psychosozial schwierigen Bedingungen aufwachsen, sowie für Kinder psychisch erkrankter Eltern, zu etablieren. Sharing hat sowohl präventiven, als auch psychotherapeutisch behandelnden Charakter und soll Kinder/Jugendliche erreichen, für die Psychotherapie nicht oder nur schwer zugänglich ist.

Sharing ist als entwicklungsorientierte Halbjahres- bzw. Jahresgruppe gedacht. Jede Gruppensitzung besteht aus strukturierten, mehr psychoedukativen Elementen als fixem „Rahmen“ und einem psychodramatherapeutischen Rollenspiel. Die Rollen werden von den Kindern/Jugendlichen frei gewählt und mit therapeutischer Unterstützung und erwachsenen „Hilfs-Ichs“ gestaltet. Bei jüngeren Kindern ist es ein Symbolspiel mit Tierhandpuppen oder Verkleiden, bei den Jugendlichen sind es mit zunehmendem Alter Rollen und Themen aus der realen Lebenswelt, die gespielt werden. Die impliziten „Überschriften“ jedes Spiels sind Fragen, wie „Wer und wie bin ich hier und jetzt?“, „Wie kann/möchte ich sein?“, „Wie kann ich meine Stärken ausspielen?“ etc. Im Rollenspiel werden Wunsch-, Bedürfnis-, Stärke-, aber auch Problemrollen ganzheitlich erleb- und damit auch gestaltbar. Kreatives, situationsangemessenes „Probe-Handeln“ wird durch den geschützten Rahmen der Gruppe unterstützt.

Team

Kinderpsychiatrisch- fachärztlicher Dienst

   

Dr.in med.univ. Ulrike Altendorfer-Kling
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ärztin für Allgemeinmedizin
Psychotherapeutin

0664 2330765
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Steckbrief (pdf)
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Ambulanz für Lernstörungen (AfL)

   

Verena Braun
Diplom Psychologin

0662 880524 123
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Steckbrief (pdf)

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Kinderseelenhilfe Pinzgau

   

DSAin Karin Spitzenberger
Psychotherapeutin

0699 16200423
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Steckbrief (pdf)
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Diana Weise
Ergotherapeutin

0664 88549407
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Steckbrief (pdf)
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Kinderseelenhilfe Pongau

   

Margit Fraunhofer
Psychotherapeutin

0699 16200460
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Steckbrief (pdf)
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Mag.a Regina Scheichl
Psychotherapeutin

0699 16200446
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Steckbrief (pdf) 
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Diana Weise
Ergotherapeutin

0664 88549407
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Steckbrief (pdf) 
ma ksh weise d  
     
     

Kinderseelenhilfe Lungau

   

Margit Fraunhofer
Psychotherapeutin

0699 16200460
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Steckbrief (pdf) 
ma ksh fraunhofer m   
     

MMag.a Roswitha Wedam
Psychotherapeutin

0664 88549406
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Steckbrief (pdf)
ma ksh wedam r  
     

Stephanie Schaffer, BSc
Ergotherapeutin

0699 16200445
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Steckbrief (pdf)
ma ksh schaffer s  
     
     

Sharing

   

Mag.a Barbara Herzog-Schuster
Psychotherapeutin

0664 1445587
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Steckbrief (pdf)
   

Geschichte

Die Kinderseelenhilfe wurde 2004 von LH-Stv.a.D. Gerhard Buchleitner, Primar Univ.Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein (Vorstand d. Universitätsklinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie an der PMU Salzburg und Ing.in Mag.a Margret Kaltenbrunner (Geschäftsführerin der Pro Mente Salzburg) als Teilorganisation der Pro Mente Salzburg Gemeinnützige Gesellschaft für psychische und soziale Rehabilitation m.b.H. gegründet. Die Kinderseelenhilfe hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen und Erkrankungen zu unterstützen und ihnen die notwendige Hilfe zur Gesundung bereit zu stellen.

Als dringendstes Anliegen wurde und wird die flächendeckende Schaffung von Ambulanzen gesehen, da es in den Gebieten außerhalb des Einzugsgebietes der Stadt Salzburg wenig bis gar keine Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen gibt.

Die Implementierung der Ambulanzen erfolgte 2004 zuerst in Tamsweg für den Lungau. Im Mai 2005 konnte eine weitere Ambulanz in Zell am See für den Pinzgau eröffnet werden und schließlich 2006 die Ambulanz in St. Johann im Pongau. 2007 wurde im Tennengau die erste Therapiegruppe „Sharing“ für Kinder und Jugendliche gestartet.

Seit Oktober 2013 bietet die Kinderseelenhilfe ein spezielles Service für Kinder mit Lernstörungen (Legasthenie und Dyskalkulie) an. Die „Ambulanz für Lernstörungen“ ist ein interdisziplinäres Projekt in Kooperation mit der Universitätsklinik für KJP und dem Institut für Psychologie der Universität Salzburg.

BotschafterInnen der Kinderseelenhilfe

Im Lauf der Zeit begegneten VertreterInnen der Kinderseelenhilfe zahlreichen prominenten Menschen. Einige dieser Menschen, die in Salzburg leben und wirken, haben sich der Idee der Kinderseelenhilfe angeschlossen und unterstützen die Arbeit des Teams, indem sie an Veranstaltungen teilnehmen und die Botschaft der Kinderseelenhilfe in die Welt hinaustragen: „ Gesunde Kinderseelen bedeuten gesunde Kinder". Zu den BotschafterInnen der Kinderseelenhilfe gehören:

  • Isabella Bogner-Bader (Avantgardekünstlerin, von 2006 bis † 10.02.2016 Botschafterin der Kinderseelenhilfe)

  • Elfi Geiblinger (ORF Journalistin)

  • Herbert Gschwendtner (Moderator und Filmemacher)

  • Adi Hütter (Trainer BSC Young Boys-Bern)

  • Alexandra Meissnitzer (Olympiasiegerin und Schirennläuferin, Sportmoderatorin)

  • Heimo Pfeifenberger (Fußballtrainer WAC Wolfsberg)

  • Hubert Raudaschl (Segler und Olympiateilnehmer)

  • Manuela Riegler (Snowboard-Weltmeisterin)

  • Mag.a Romy Seidl (ORF Journalistin)

  • Thomas Stangassinger (Olympiasieger und Slalomrennläufer)

  • Prim. Dr. med. Manfred Stelzig (Neurologe, Psychotherapeut, Buchautor, Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg)

Spenden

Über die Jahre konnten wir zahlreiche Salzburger Unternehmen und Privatpersonen vom Sinn unserer Arbeit überzeugen. Sie unterstützen mit Spenden und Sponsorings unsere Gesamtorganisation und einzelne Sonderprojekte.

 

Bankverbindung

Volksbank Salzburg
IBAN: AT84 4501 0000 0710 2791
BIC: VBOEATWWSAL
Kennwort: Kinderseelenhilfe

 

Kontaktmöglichkeit für Sponsoren und Spender

Mag.a Ingrid Jallitsch
+43(0)664 / 82 66 383
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Spenden an die Kinderseelenhilfe sind steuerlich absetzbar!

Spenden neu ab 1.1.2017

Neue Meldeverpflichtungen für spendenbegünstigte Organisationen ab 2017

Es wurde Ende 2015 von der österreichischen Bundesregierung eine Gesetzesänderung in Bezug auf die Geltendmachung von Sonderausgaben beschlossen. Um Ihre Spenden als Sonderausgabe geltend machen zu können, ist Pro Mente Salzburg gesetzlich verpflichtet, dem Finanzamt in elektronischer Form folgende Daten zu übermitteln:

1. Vorname
2. Nachname
3. das Geburtsdatum
4. die Gesamtsumme Ihrer Spende

Wenn Sie uns diese Daten mitteilen, wird Ihre Spende automatisch in Ihrer Arbeitnehmerveranlagung eingespielt - wir bitten dies bei der Überweisung anzugeben.

Eine Spendenbestätigung wird in jedem Fall ausgestellt.

Kontakt

Kinderseelenhilfe

Pro Mente Salzburg gem. Ges. f. psych. u. soz Rehab.m.b.H.
Kinderseelenhilfe
Alexandra Grebien
Südtiroler Platz 11/1
5020 Salzburg

0662 / 88 05 24 - 123 Fax DW 109

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Spendenkonto der Kinderseelenhilfe

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Volksbank Salzburg
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BIC: VBOEATWWSAL
Kennwort: Kinderseelenhilfe

 

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