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Filmreihe & Diskussion: Psychisch krank - was nun?

Titelseite Salzburg

Psychisch krank - was nun? Eine Filmreihe mit Diskussion

Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist jede/r vierte ÖsterreicherIn im Laufe des Lebens von einer psychischen Erkrankung betroffen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich noch weit höher, was darauf zurückzuführen ist, dass psychische Erkrankungen auch heute noch stark tabuisiert werden.

Die Pro Mente Salzburg veranstaltet diese Filmreihe in Kooperation mit den jeweiligen Kinos.

In der Stadt Salzburg finden 4 Kinoabende im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO statt.

Die Filmreihe wird mit 5 weiteren Kinoabenden Innergebirg in verschiedenen Kinos fortgesetzt.

An jedem Kinoabend wird jeweils ein Spielfilm zu einem psychischen Krankheitsthema gezeigt.
Im Anschluss an den Film findet eine Podiums- u. Publikumsdiskussion mit geladenen Gästen - Professionisten (PsychiaterIn, PsychologIn, PsychotherapeutIn), Betroffenen, Angehörigen sowie VertreterInnen der Politik - statt.

Mit dieser Kinoreihe wollen wir informieren, aufklären und sensibilisieren!

Details zu den Filmen und Podiumsgästen können den jeweiligen Programmfoldern entnommen werden!

Das Ziel von Pro Mente Salzburg ist die Reintegration von psychisch erkrankten Menschen in allen Lebensbereichen. Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind: Krisenintervention, Arbeitsrehabilitation, Wohnrehabilitation, soziale Integration, Tagesstrukturierende Angebote. Wir arbeiten nach dem Motto: „So wenig Unterstützung wie möglich, so viel wie nötig“.


Wir laden Sie sehr herzlich zu den Kinoabenden
ein und freuen uns auf spannende Diskussionen!

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Titelseite Innergebirg


5 weitere Kinoabende finden Innergebirg statt!

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Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung sowie die Zusammenarbeit bei:


Arbeiterkammer Salzburg

Land Salzburg

Salzburger Patientenvertretung

Plattform Psychiatrie

AhA! - Angehörige helfen Angehörigen psychisch erkranker Menschen

Pro Mente Austria


sowie bei den Kinobetreibern


Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO, Stadt Salzburg

STADTKINO Hallein, Tennengau

Kunsthaus NEXUS Saalfelden, Pinzgau

CINÉTHEATRO Neukirchen am Großvenediger, Pinzgau

DIESELKINO Bruck an der Glocknerstraße, Pinzgau

DIESELKINO Sankt Johann, Pongau




14.03.2017, 19.00 Uhr, Silver Linings

Dienstag, 14. März 2017, 19.00 Uhr
im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO

Film: Silver Linings, anschließend Diskussion

SilverLinings Plakat

Regie und Drehbuch: David O. Russell Mit: Bradley
Cooper, Robert de Niro, Jennifer Lawrence, Chris
Tucker, u.a.
USA 2012, 120 min., ab 12 Jahren

Inhalt: Das Leben verläuft nicht immer nach Plan... Pat Solatano (Bradley Cooper) hat alles verloren: sein Haus, seinen Job und seine Frau. Und so findet er sich, nachdem er gerade auf gerichtliche Anweisung acht Monate in einer psychiatrischen Anstalt verbracht hat, plötzlich zuhause bei Mutter (Jacki Weaver) und Vater (Robert de Niro) wieder. Pat ist fest entschlossen, positiv zu denken und damit sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen und seine Frau zurückzuerobern. Doch dann lernt Pat die rätselhafte Tiffany (Jennifer Lawrence) kennen und alles beginnt, sich erneut zu verkomplizieren... denn Tiffany bietet ihm ihre Hilfe bei der Rückeroberung seiner Frau an. Einzige Bedingung: ein Tanzkurs. Im Zuge ihres ungewöhnlichen Deals kommen sich die beiden auf überraschende Weise näher – und plötzlich tun sich am Horizont unerwartete Silberstreifen auf...

Podium: KV LAbg. Walter Steidl (Klub- und Landesparteivorsitzender SPÖ Salzburg), HR Priv.-Doz. Dr. Reinhold Fartacek MBA (Psychiater, Psychotherapeut, Präsident Pro Mente Salzburg), Josef G. Demitsch (Leitung Ambulante Krisenintervention Pro Mente Salzburg) sowie VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen

Moderation: Mag.a Margret Kaltenbrunner (Psychotherapeutin, GF Pro Mente Salzburg)


Veranstaltungsort und Kartenreservierung

Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO Giselakai 11, 5020 Salzburg
Kartenreservierung: 0662 / 87 31 00-15

Kinoticket: Euro 10,00
Ermässigungen für Studierende, Lehrlinge und SeniorInnen.

Schulveranstaltungen auf Anfrage im DAS KINO. Tel.: 0662 / 87 31 00-11 (Wochentags 10.00-14.00 Uhr).

Weitere Infos unter: www.daskino.at

 


Pressestimmen

Ein Film, bipolar wie seine Figuren

« Russells Inszenierung will bipolar wie seine Figuren sein: einmal himmelhoch jauchzend, dann zu Tode betrübt. Aber der Wahnwitz, mit dem „I Heart Huckabees“ so aus dem Ruder lief, in ungeahnte Höhen und Tiefen, weicht in „Silver Linings“ eingängigem Kalkül: ein Film über verletzte Menschen, der niemandem wehtun soll. Bei aller Hektik und trotz selbstbewusster Schlenker bleibt bis in den Doppelshowdown – Entscheidungswette zu Tanz und Footballspiel! – nie Zweifel am Sieg der Konvention über die absurden Abschweifungen. Alles speist sich letztlich aus einer (Un-)Wirklichkeit, die von hunderten anderen Filmen zementiert ist.

So sind die angeblichen Krankheiten der Stars vor allem da, um für attraktive Heilbarkeit zu sorgen. Bei aller Durchschaubarkeit eine wirksame Sympathiestrategie: Der volle Originaltitel – „Silver Linings Playbook“ – gibt immerhin zu bedenken, dass die Hoffnung hier einem Regelwerk folgt, dem der Traumfabrik. Als postmodernes Amüsement ist der Film ein Selbstläufer: hinter seinem Charme verbirgt sich Zwangsoptimismus. »

"Die Presse", Print-Ausgabe, 05.01.2013

 

 

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Bilder zum Film Silver Linings

04.04.2017, 19.00 Uhr, Kopfüber

Dienstag, 04. April 2017, 19.00 Uhr
im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO

Film: Kopfüber, anschließend Diskussion

Kopfueber plakat2

Regie und Drehbuch: Bernd Sahling Mit: Marcel Hoffmann, Frieda-Anna Lehmann, Inka Friedrich, Claudius von Stolzmann, Benjamin Seidel u.a.
Deutschland 2013, 94 min., ab 6 Jahren

Inhalt: Am liebsten macht der 10jährige Sascha (Marcel Hoffmann) mit seiner gleichaltrigen Freundin Elli  (Frieda-Anna Lehmann) Radtouren und sammelt Geräusche. Nicht so gern geht Sascha in die neue Förderschule, die er nun besuchen muss, weil er immer noch nicht lesen und schreiben kann.
Als Sascha mal wieder beim Klauen erwischt wird holt sich seine Mutter (Inka Friedrich) Hilfe beim Jugendamt. Der Erziehungsbeistand Frank (Claudius von Stolzmann) soll Sascha für  ein Jahr in Alltag und Schule unterstützen. Frank überzeugt Sascha und seine Mutter, eine Kinderärztin zu konsultieren und bei Sascha wird ADHS diagnostiziert. Um sich besser konzentrieren zu können, nimmt Sascha ein Medikament. Das hilft ihm in der Schule und bei den Erwachsenen. Es verändert aber auch Saschas Wesen und seine Freundschaft zu Elli gerät ins Wanken.

Podium: Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn, Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling (Kinder- und Jugendpsychiaterin, Ärztliche Leitung Kinderseelenhilfe Pro Mente  Salzburg), Mag.a Tina Rossmann (Psychologische Leitung Verein JoJo - Kindheit im Schatten) sowie VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen  

Moderation: Mag.a Verena Karl (Klinische- und Gesundheitspsychologin, Leitung NEBA Jugendcoaching Pro Mente Salzburg)



Veranstaltungsort und Kartenreservierung

Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO Giselakai 11, 5020 Salzburg
Kartenreservierung: 0662 / 87 31 00-15

Kinoticket: Euro 10,00
Ermässigungen für Studierende, Lehrlinge und SeniorInnen.

Schulveranstaltungen auf Anfrage im DAS KINO. Tel.: 0662 / 87 31 00-11 (Wochentags 10.00-14.00 Uhr).

Weitere Infos unter: www.daskino.at

 


Pressestimmen

Wie aus Sascha ein anderes Kind wird. Bernd Sahlings sorgfältiger Film "Kopfüber" macht aus dem Allerweltsthema ADHS ein packendes Drama. Von Ursula März

« Kopfüber indes, in konzentrierter Ruhe gefilmt, ist ein geradezu klassisches Drama im Sinn des unlösbaren, also mitreißend tragischen Konflikts. Sascha erhält, nachdem bei ihm ADHS diagnostiziert wurde, Medikamente. Sie helfen ihm, den Analphabetismus zu überwinden. Aber sie verändern sein Wesen. Sie machen aus dem ruhelosen und unkontrollierten einen müden und antriebsschwachen Jungen. Sascha kann jetzt lesen. Ein unschätzbarer Gewinn. Aber das lesende Kind ist nicht mehr es selbst. Und dieser Verlust lässt sich unmöglich gegen den Gewinn aufwiegen. Es gibt, anders gesagt, in dieser Geschichte kein Richtig und kein Falsch, keine über- und keine unterlegene moralische Entscheidung. Genau das aber macht Kopfüber so spannend. Man sitzt im Kino und vergisst, dass man eigentlich wenig Lust hatte auf einen Film über das durchpalaverte Allerweltsthema ADHS. Die Chance, dass es jugendlichen Zuschauern genauso geht, ist gar nicht so klein. »

"DIE ZEIT" Nr. 46/2013, 7. November 2013

 

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Bilder zum Film Kopfüber

06.04.2017: Kopfüber, 19.00 Uhr, Saalfelden

Donnerstag, 06. April 2017, 20.00 (!!) Uhr
im Kunsthaus Nexus Saalfelden

Film: Kopfüber, anschließend Diskussion

Kopfueber plakat2

Regie und Drehbuch: Bernd Sahling Mit: Marcel Hoffmann, Frieda-Anna Lehmann, Inka Friedrich, Claudius von Stolzmann, Benjamin Seidel u.a.
Deutschland 2013, 94 min., ab 6 Jahren

Inhalt: Am liebsten macht der 10jährige Sascha (Marcel Hoffmann) mit seiner gleichaltrigen Freundin Elli  (Frieda-Anna Lehmann) Radtouren und sammelt Geräusche. Nicht so gern geht Sascha in die neue Förderschule, die er nun besuchen muss, weil er immer noch nicht lesen und schreiben kann.
Als Sascha mal wieder beim Klauen erwischt wird holt sich seine Mutter (Inka Friedrich) Hilfe beim Jugendamt. Der Erziehungsbeistand Frank (Claudius von Stolzmann) soll Sascha für  ein Jahr in Alltag und Schule unterstützen. Frank überzeugt Sascha und seine Mutter, eine Kinderärztin zu konsultieren und bei Sascha wird ADHS diagnostiziert. Um sich besser konzentrieren zu können, nimmt Sascha ein Medikament. Das hilft ihm in der Schule und bei den Erwachsenen. Es verändert aber auch Saschas Wesen und seine Freundschaft zu Elli gerät ins Wanken.

Podium: LAbge Martina Jöbstl (Bereich Bildung und Jugend), OA Dr. Alexander Holzknecht (FA f. Kinder- und Jugendheilkunde, FA f. Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kardinal Schwarzenberg Klinikum Schwarzach i. Pg.; Sharing: Psychotherap. Medizin f. Psychodrama der Kinderseelenhilfe, Pro Mente Salzburg), Diana Weise (Ergotherapeutin, Kinderseelenhilfe Pro Mente Salzburg), Mag.a Margret Kaltenbrunner (Psychotherapeutin, GF Pro Mente Salzburg) sowie VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen.

Moderation: Christine Pilz, MA MA (Sozialarbeiterin, Leitung Member Sozialökonomische Betriebe Pinzgau u. Pongau, Pro Mente Salzburg)



Veranstaltungsort und Kartenreservierung

Kunsthaus Nexus Saalfelden, Am Postplatz 1, 5760 Saalfelden
Kartenreservierung: 06582 / 75 999, DI bis FR 9.00 bis 17.00 Uhr

Kinoticket: Euro 9,00 Erwachsene, Euro 7,00 Jugend/Senioren

Weitere Infos unter: https://kunsthausnexus.com

 


Pressestimmen

Wie aus Sascha ein anderes Kind wird. Bernd Sahlings sorgfältiger Film "Kopfüber" macht aus dem Allerweltsthema ADHS ein packendes Drama. Von Ursula März

« Kopfüber indes, in konzentrierter Ruhe gefilmt, ist ein geradezu klassisches Drama im Sinn des unlösbaren, also mitreißend tragischen Konflikts. Sascha erhält, nachdem bei ihm ADHS diagnostiziert wurde, Medikamente. Sie helfen ihm, den Analphabetismus zu überwinden. Aber sie verändern sein Wesen. Sie machen aus dem ruhelosen und unkontrollierten einen müden und antriebsschwachen Jungen. Sascha kann jetzt lesen. Ein unschätzbarer Gewinn. Aber das lesende Kind ist nicht mehr es selbst. Und dieser Verlust lässt sich unmöglich gegen den Gewinn aufwiegen. Es gibt, anders gesagt, in dieser Geschichte kein Richtig und kein Falsch, keine über- und keine unterlegene moralische Entscheidung. Genau das aber macht Kopfüber so spannend. Man sitzt im Kino und vergisst, dass man eigentlich wenig Lust hatte auf einen Film über das durchpalaverte Allerweltsthema ADHS. Die Chance, dass es jugendlichen Zuschauern genauso geht, ist gar nicht so klein. »

"DIE ZEIT" Nr. 46/2013, 7. November 2013

 

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Bilder zum Film Kopfüber 06.04.2017

 

25.04.2017, 19.00 Uhr, Hedi Schneider steckt fest

Dienstag, 25. April 2017, 19.00 Uhr
im Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO

Film: Hedi Schneider steckt fest, anschließend Diskussion

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Regie und Drehbuch: Sonja Heiss Mit: Laura Tonke, Hans Löw, Leander Nitsche, Melanie Straub, Simon Schwarz u.a.
Deutschland/Norwegen 2015, 92 min., ab 12 Jahren

Inhalt: Hedi (Laura Tonke) , Uli (Hans Löw) und ihr Sohn Finn (Leander Nitsche) haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschließen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein - zumindest für 24 Stunden.

Podium: HR Dr. Bernhard Hittenberger (Referatsleiter psychosozialer Dienst, Land Salzburg),  Ltd. OÄ Dr.in Agnes Pohlhammer (Psychiaterin,  Bereich Stationäre Psychotherapie, Salzburger Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Christian-Doppler-Klinik), DSA Harald Zehentmayer (Leitung Heimo-Gastager-Haus Pro Mente Salzburg) sowie VertreterInnen von Betroffenen und Angehörigen

Moderation: Mag.a Ingrid Schaffer (Klinische- und Gesundheitspsychologin, Leitung Tauernhof Pro Mente Salzburg)



Veranstaltungsort und Kartenreservierung

Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO Giselakai 11, 5020 Salzburg
Kartenreservierung: 0662 / 87 31 00-15

Kinoticket: Euro 10,00
Ermässigungen für Studierende, Lehrlinge und SeniorInnen.

Schulveranstaltungen auf Anfrage im DAS KINO. Tel.: 0662 / 87 31 00-11 (Wochentags 10.00-14.00 Uhr).

Weitere Infos unter: www.daskino.at

 


Pressestimmen

« Der Schwere der Themen Angststörung und Depression begegnet Regisseurin Sonja Heiss mit großer Leichtigkeit und einem wunderbar musikalischen Film, der mit aufrichtigen Dialogen und entwaffnendem Humor stets den richtigen Ton trifft. Einem Film, der nicht zuletzt durch Laura Tonke, die als Hedi Schneider eine schlicht grandiose schauspielerische Leistung zeigt, zu einer besonderen Kinoerfahrung wird. »
3Sat Close up

« Mit ihrem zweiten Langfilm „Hedi Schneider steckt fest“ gelingt Sonja Heiss ein Kunststück: Mit warmem Humor erzählt sie die Geschichte einer seelischen Krankheit, getragen von einem umwerfenden Ensemble rund um Laura Tonke. »
Spiegel Online

« So cool, so ernst: HEDI SCHNEIDER STECKT FEST. Ein leichter Film, der selbst in schrecklichen Situationen seinen Witz nicht verliert. »
Der Tagesspiegel

« HEDI SCHNEIDER STECKT FEST ist eine großartige Komödie. Ein kluger Film über die Liebe, das Leben und die Angst- der Mut macht. »
Freitag.de

« Hedi Schneider steckt fest gelingt das Kunststück, sich einer bedrückenden Krankheit leicht und einfühlsam zu nähern. »
Filmtabs.de

 

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Bilder zum Film Hedi Schneider steckt fest


 

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